Über mich
Hi, mein Name ist Manuel Kellner und lebe im Nordburgenland. Derzeit arbeite ich Hauptberuflich bei der Österreichischen Bundesbahn als Dispatcher für Hochspannung und bin für die Stromversorgung in halb Österreich zuständig. Hunde waren allerdings immer in meinem Leben, schon seitdem ich aufwuchs. Ich habe auch unter anderem die unangenehme Erfahrung machen müssen, was Hunde im schlechtesten Fall anrichten können. Mit sieben Jahren wurde ich von drei Hunden angegriffen was mir eine halbe Wade gekostet hat sowie zahlreiche Bisswunden an den Beinen, Armen und am Hals. Deswegen ist mir ordentliches Hundetraining so wichtig. Über die Jahre durfte ich allerdings sehr viel von meinen Hunden und ihren von Grund auf verschiedenen Persönlichkeiten lernen. Der Ausschlagegebende Hund der mich zu meiner Entscheidung gebracht hat Hundetrainer zu werden ist meine Hündin Freya, ein Herdenschutzhund der Rasse Moskauer Wachhund. Ich schätz alle Hunde sehr, jedoch schlägt mein Herz besonders für die Riesen unter ihnen und Herdenschutzhunde da diese wegen ihrer Selbständigkeit leider sehr oft missverstanden werden.
Meine Philosophie
Wenn das Verhältnis zwischen Hund und Halter stimmt, herrscht Zufriedenheit in beider Leben. Dafür braucht es aber beiderseitiges Vertrauen. Dieses Vertrauen muss allerdings auf die verschiedensten Arten erarbeitet werden. Mein Trainingsansatz basiert auf gewaltfreien Techniken denn nur so kann eine wirkliche Beziehung zu einander aufgebaut werden.
Meine Hunde
Freya alias “Baby”
Freya ist eine Moskauer Wachhund Dame mit sehr ungewöhnlichen Charakter bezüglich ihrer Rasse. Sie ist extrem menschenfreundlich, sehr sensibel, verspielt und doch recht selbstständig.

Ragnar alias “Burli”
Ragnar ist ein American Staffy/Shar-Pei Mix. Sein Charakter zeichnet sich durch seine Aufgewecktheit, Vorsicht, Neugier aus.

Falco alias “Großer”
Falco war ein Rottweiler/Schäferhund Mix. Er war souveräner, selbstsicherer und ausgeglichener Charakter. Von Falco konnte man das richtige Verhalten unter Hunden lernen.
